Angebote zu "Einführung" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Warnke Theorien d Internet zur Einführun - Zur ...
13,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 15.01.2011, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Zur Einführung, Auflage: 1/2011, Autor: Warnke, Martin, Verlag: Junius Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: ARPANET // Domain // Doug Engelbart // Internet Protocol // IP-Adresse // Long Tail // Routing // Ted Nelson // Vannevar Bush // William Gibson, Produktform: Kartoniert, Umfang: 187 S., Seiten: 187, Format: 1.5 x 17 x 12 cm, Gewicht: 208 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Software Defined Networking
69,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Software Defined Networking (SDN) stellt einen ziemlichen Paradigmenwechsel im Netzwerkumfeld da. Heutige Netzwerke werden nach wie vor relativ statisch konfiguriert. Es gibt dynamische Routingprotokolle die dafür geschaffen wurden, Ausfälle zu erkennen und den Verkehr dann über andere Wege zu leiten. Den richtigen Lösungsweg zu finden, stellt sich aber teilweilse sehr komplex dar. Außerdem werden die Geräte (Router, Switche, Firewalls) in der Regel einzeln konfiguriert. Einen neuen Datenpfad zu schaffen, erfordert daher von den Administratoren viele einzelne Arbeitsschritte, ein Fehler in einem dieser Schritte (z.B. ein Tippfehler in einer IP-Adresse) und der ganze Pfad funktioniert nicht. Netzwerkgeräte haben in der Regel eine sogenannte Control Plane, welche die Steuerung übernimmt (welche Daten sollen wo lang fließen) und die Data Plane in welcher (häufig mit Hardwarebeschleunigung) aufgrund der Regeln der Control Plane die eigentlichen Daten fließen. Jedes Netzwerkgerät besitzt in der Regel eine eigene Control Plane und muss deswegen einzeln konfiguriert werden. Die Idee hinter SDN ist nun, die Control Plane zu zentralisieren. Erst Konzepte stammen so etwa aus dem Jahr 2005 aus den USA. Ein zentraler Controller kann wesentlich "intelligentere" Entscheidungen treffen, da er den Zustand des Gesamtnetzwerkes kennt. Über ein Steuerprotokoll kann er dann den Geräten Anweisungen geben, welche Pakete über welchen Pfad weiterzuleiten sind. Damit sind wesentlich komplexere Entscheidungen möglich und auch das schnelle Umleiten von Verkehr ist möglich. Das momentan marktführende Protokoll heißt OpenFlow und und wird von der Open Networking Foundation weiterentwickelt. Das wirklich interessante dabei ist, das in den neueren OpenFlow Versionen die Trennung der ISO-Schichten 2 - 4 eigentlich aufgeweicht wird und auch dies dazu beiträgt, dass durch komplexere Entscheidungen möglich sind. Die Controller erlauben es, eigene Programme über ein Programmier-Interface einzuklinken und damit kann sich der Netzwerkadministrator vom statischen Netzwerk der Vergangenheit verabschieden und das Netzwerk wirklich programmieren. Das Buch soll nach einer Einführung in die Theorie, die sich aber auf ein Kapitel SDN allgemein (viele Hersteller verkaufen unter SDN nur eine leicht flexiblere Konfigurierbarkeit Ihrer Komponenten) und einem Kapitel, welches den OpenFlow Standard erklärt (in seinen verschiedenen Versionen) dem Leser das Thema praktisch näherbringen. Dazu wird gezeigt, wie nur durch das "einschieben" von Flows Regeln auf OpenFlow fähige Geräte gebracht werden können. Ein Kapitel wird sich mit den Möglichkeiten bzw. Limitierungen tatsächlich OpenFlow fähiger Geräte beschäftigen. Und schließlich führen wir in die APIs der beiden Controller Floodlight und OpenDayLight ein, damit der Leser danach seine eigenen Ideen mit diesen APIs umsetzen kann, um das eigene Netzwerk zu Programmieren.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Software Defined Networking
69,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Software Defined Networking (SDN) stellt einen ziemlichen Paradigmenwechsel im Netzwerkumfeld da. Heutige Netzwerke werden nach wie vor relativ statisch konfiguriert. Es gibt dynamische Routingprotokolle die dafür geschaffen wurden, Ausfälle zu erkennen und den Verkehr dann über andere Wege zu leiten. Den richtigen Lösungsweg zu finden, stellt sich aber teilweilse sehr komplex dar. Außerdem werden die Geräte (Router, Switche, Firewalls) in der Regel einzeln konfiguriert. Einen neuen Datenpfad zu schaffen, erfordert daher von den Administratoren viele einzelne Arbeitsschritte, ein Fehler in einem dieser Schritte (z.B. ein Tippfehler in einer IP-Adresse) und der ganze Pfad funktioniert nicht. Netzwerkgeräte haben in der Regel eine sogenannte Control Plane, welche die Steuerung übernimmt (welche Daten sollen wo lang fließen) und die Data Plane in welcher (häufig mit Hardwarebeschleunigung) aufgrund der Regeln der Control Plane die eigentlichen Daten fließen. Jedes Netzwerkgerät besitzt in der Regel eine eigene Control Plane und muss deswegen einzeln konfiguriert werden. Die Idee hinter SDN ist nun, die Control Plane zu zentralisieren. Erst Konzepte stammen so etwa aus dem Jahr 2005 aus den USA. Ein zentraler Controller kann wesentlich "intelligentere" Entscheidungen treffen, da er den Zustand des Gesamtnetzwerkes kennt. Über ein Steuerprotokoll kann er dann den Geräten Anweisungen geben, welche Pakete über welchen Pfad weiterzuleiten sind. Damit sind wesentlich komplexere Entscheidungen möglich und auch das schnelle Umleiten von Verkehr ist möglich. Das momentan marktführende Protokoll heißt OpenFlow und und wird von der Open Networking Foundation weiterentwickelt. Das wirklich interessante dabei ist, das in den neueren OpenFlow Versionen die Trennung der ISO-Schichten 2 - 4 eigentlich aufgeweicht wird und auch dies dazu beiträgt, dass durch komplexere Entscheidungen möglich sind. Die Controller erlauben es, eigene Programme über ein Programmier-Interface einzuklinken und damit kann sich der Netzwerkadministrator vom statischen Netzwerk der Vergangenheit verabschieden und das Netzwerk wirklich programmieren. Das Buch soll nach einer Einführung in die Theorie, die sich aber auf ein Kapitel SDN allgemein (viele Hersteller verkaufen unter SDN nur eine leicht flexiblere Konfigurierbarkeit Ihrer Komponenten) und einem Kapitel, welches den OpenFlow Standard erklärt (in seinen verschiedenen Versionen) dem Leser das Thema praktisch näherbringen. Dazu wird gezeigt, wie nur durch das "einschieben" von Flows Regeln auf OpenFlow fähige Geräte gebracht werden können. Ein Kapitel wird sich mit den Möglichkeiten bzw. Limitierungen tatsächlich OpenFlow fähiger Geräte beschäftigen. Und schließlich führen wir in die APIs der beiden Controller Floodlight und OpenDayLight ein, damit der Leser danach seine eigenen Ideen mit diesen APIs umsetzen kann, um das eigene Netzwerk zu Programmieren.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Arbeitsbuch WAN - Wide Area Network
22,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Wide Area Network (WAN), zu deutsch Weitverkehrsnetz, ist ein Netz, das sich im Unterschied zu einem LAN oder MAN über einen sehr großen geografischen Bereich erstreckt und alle Arten von Diensten wie Daten-, Sprach- und Videoübertragungen (Multimedia) unterstützt. Die Anzahl der angeschlossenen Netzeinheiten (Router, Switche, Server, Rechner) ist unbegrenzt.WANs werden benutzt, um u. a. verschiedene LANs oder regionale Netze, aber auch einzelne Rechner miteinander zu verbinden. Einige WANs gehören bestimmten Organisationen und werden ausschließlich von diesen genutzt, andere WANs werden durch Internetdienstanbieter errichtet oder erweitert, um einen Zugang zum Internet anbieten zu können.Dieses Aufgabenbuch ist abgestimmt auf das Buch "WAN - Wide Area Network. Einführung in die Technik und Protokolle" von Wolfgang Schulte und beinhaltet Fragen u. v. a. zu:- der Bitübertragungs-, Sicherungs- und Vermittlungsschicht des OSI-Referenzmodells, auf denen ein WAN arbeitet,- dem einheitlichen Adressierungsschema, das für das Senden der Daten an die Empfänger notwendig ist, weil wegen der großen Anzahl der angeschlossenen Rechner das unadressierte Senden von Informationen (Broadcasting) an alle Rechner kaum effizient ist,- den Zwischensystemen, wie Switches, Paketvermittler und Router, die gesendete Datenpakete an die richtige Adresse weiterleiten,- WAN-Techniken, etwa IP/MPLS und Carrier Ethernet, aber auch zu Techniken wie integrated Services Digital Network (ISDN), Asynchronous Transfer Mode (ATM), Synchrone Digitale Hierarchie (SDH), Frame Relay und Standortkopplung,- Zugangsnetzen wie xDSL, Powerline und DOCSIS,- mobiler und drahtloser Kommunikation (GSM, UMTS, LTE, WLAN, WMAN, WiMAX, WPAN),- Dienstgüte (QoS),- Internet-Telefonie (VoIP),- Netzplanung,- Leistungsbewertung und- Netzanalyse.Das Aufgabenspektrum behandelt somit alle Aspekte von Wide Area Networks. Nach Ihrer Bearbeitung finden Sie zu allen Fragen auch die Lösungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Software Defined Networking
69,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Software Defined Networking (SDN) stellt einen ziemlichen Paradigmenwechsel im Netzwerkumfeld da. Heutige Netzwerke werden nach wie vor relativ statisch konfiguriert. Es gibt dynamische Routingprotokolle die dafür geschaffen wurden, Ausfälle zu erkennen und den Verkehr dann über andere Wege zu leiten. Den richtigen Lösungsweg zu finden, stellt sich aber teilweilse sehr komplex dar. Außerdem werden die Geräte (Router, Switche, Firewalls) in der Regel einzeln konfiguriert. Einen neuen Datenpfad zu schaffen, erfordert daher von den Administratoren viele einzelne Arbeitsschritte, ein Fehler in einem dieser Schritte (z.B. ein Tippfehler in einer IP-Adresse) und der ganze Pfad funktioniert nicht. Netzwerkgeräte haben in der Regel eine sogenannte Control Plane, welche die Steuerung übernimmt (welche Daten sollen wo lang fließen) und die Data Plane in welcher (häufig mit Hardwarebeschleunigung) aufgrund der Regeln der Control Plane die eigentlichen Daten fließen. Jedes Netzwerkgerät besitzt in der Regel eine eigene Control Plane und muss deswegen einzeln konfiguriert werden. Die Idee hinter SDN ist nun, die Control Plane zu zentralisieren. Erst Konzepte stammen so etwa aus dem Jahr 2005 aus den USA. Ein zentraler Controller kann wesentlich "intelligentere" Entscheidungen treffen, da er den Zustand des Gesamtnetzwerkes kennt. Über ein Steuerprotokoll kann er dann den Geräten Anweisungen geben, welche Pakete über welchen Pfad weiterzuleiten sind. Damit sind wesentlich komplexere Entscheidungen möglich und auch das schnelle Umleiten von Verkehr ist möglich. Das momentan marktführende Protokoll heißt OpenFlow und und wird von der Open Networking Foundation weiterentwickelt. Das wirklich interessante dabei ist, das in den neueren OpenFlow Versionen die Trennung der ISO-Schichten 2 - 4 eigentlich aufgeweicht wird und auch dies dazu beiträgt, dass durch komplexere Entscheidungen möglich sind. Die Controller erlauben es, eigene Programme über ein Programmier-Interface einzuklinken und damit kann sich der Netzwerkadministrator vom statischen Netzwerk der Vergangenheit verabschieden und das Netzwerk wirklich programmieren. Das Buch soll nach einer Einführung in die Theorie, die sich aber auf ein Kapitel SDN allgemein (viele Hersteller verkaufen unter SDN nur eine leicht flexiblere Konfigurierbarkeit Ihrer Komponenten) und einem Kapitel, welches den OpenFlow Standard erklärt (in seinen verschiedenen Versionen) dem Leser das Thema praktisch näherbringen. Dazu wird gezeigt, wie nur durch das "einschieben" von Flows Regeln auf OpenFlow fähige Geräte gebracht werden können. Ein Kapitel wird sich mit den Möglichkeiten bzw. Limitierungen tatsächlich OpenFlow fähiger Geräte beschäftigen. Und schließlich führen wir in die APIs der beiden Controller Floodlight und OpenDayLight ein, damit der Leser danach seine eigenen Ideen mit diesen APIs umsetzen kann, um das eigene Netzwerk zu Programmieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Software Defined Networking
84,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Software Defined Networking (SDN) stellt einen ziemlichen Paradigmenwechsel im Netzwerkumfeld da. Heutige Netzwerke werden nach wie vor relativ statisch konfiguriert. Es gibt dynamische Routingprotokolle die dafür geschaffen wurden, Ausfälle zu erkennen und den Verkehr dann über andere Wege zu leiten. Den richtigen Lösungsweg zu finden, stellt sich aber teilweilse sehr komplex dar. Ausserdem werden die Geräte (Router, Switche, Firewalls) in der Regel einzeln konfiguriert. Einen neuen Datenpfad zu schaffen, erfordert daher von den Administratoren viele einzelne Arbeitsschritte, ein Fehler in einem dieser Schritte (z.B. ein Tippfehler in einer IP-Adresse) und der ganze Pfad funktioniert nicht. Netzwerkgeräte haben in der Regel eine sogenannte Control Plane, welche die Steuerung übernimmt (welche Daten sollen wo lang fliessen) und die Data Plane in welcher (häufig mit Hardwarebeschleunigung) aufgrund der Regeln der Control Plane die eigentlichen Daten fliessen. Jedes Netzwerkgerät besitzt in der Regel eine eigene Control Plane und muss deswegen einzeln konfiguriert werden. Die Idee hinter SDN ist nun, die Control Plane zu zentralisieren. Erst Konzepte stammen so etwa aus dem Jahr 2005 aus den USA. Ein zentraler Controller kann wesentlich 'intelligentere' Entscheidungen treffen, da er den Zustand des Gesamtnetzwerkes kennt. Über ein Steuerprotokoll kann er dann den Geräten Anweisungen geben, welche Pakete über welchen Pfad weiterzuleiten sind. Damit sind wesentlich komplexere Entscheidungen möglich und auch das schnelle Umleiten von Verkehr ist möglich. Das momentan marktführende Protokoll heisst OpenFlow und und wird von der Open Networking Foundation weiterentwickelt. Das wirklich interessante dabei ist, das in den neueren OpenFlow Versionen die Trennung der ISO-Schichten 2 - 4 eigentlich aufgeweicht wird und auch dies dazu beiträgt, dass durch komplexere Entscheidungen möglich sind. Die Controller erlauben es, eigene Programme über ein Programmier-Interface einzuklinken und damit kann sich der Netzwerkadministrator vom statischen Netzwerk der Vergangenheit verabschieden und das Netzwerk wirklich programmieren. Das Buch soll nach einer Einführung in die Theorie, die sich aber auf ein Kapitel SDN allgemein (viele Hersteller verkaufen unter SDN nur eine leicht flexiblere Konfigurierbarkeit Ihrer Komponenten) und einem Kapitel, welches den OpenFlow Standard erklärt (in seinen verschiedenen Versionen) dem Leser das Thema praktisch näherbringen. Dazu wird gezeigt, wie nur durch das 'einschieben' von Flows Regeln auf OpenFlow fähige Geräte gebracht werden können. Ein Kapitel wird sich mit den Möglichkeiten bzw. Limitierungen tatsächlich OpenFlow fähiger Geräte beschäftigen. Und schliesslich führen wir in die APIs der beiden Controller Floodlight und OpenDayLight ein, damit der Leser danach seine eigenen Ideen mit diesen APIs umsetzen kann, um das eigene Netzwerk zu Programmieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Software Defined Networking
81,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Software Defined Networking (SDN) stellt einen ziemlichen Paradigmenwechsel im Netzwerkumfeld da. Heutige Netzwerke werden nach wie vor relativ statisch konfiguriert. Es gibt dynamische Routingprotokolle die dafür geschaffen wurden, Ausfälle zu erkennen und den Verkehr dann über andere Wege zu leiten. Den richtigen Lösungsweg zu finden, stellt sich aber teilweilse sehr komplex dar. Ausserdem werden die Geräte (Router, Switche, Firewalls) in der Regel einzeln konfiguriert. Einen neuen Datenpfad zu schaffen, erfordert daher von den Administratoren viele einzelne Arbeitsschritte, ein Fehler in einem dieser Schritte (z.B. ein Tippfehler in einer IP-Adresse) und der ganze Pfad funktioniert nicht. Netzwerkgeräte haben in der Regel eine sogenannte Control Plane, welche die Steuerung übernimmt (welche Daten sollen wo lang fliessen) und die Data Plane in welcher (häufig mit Hardwarebeschleunigung) aufgrund der Regeln der Control Plane die eigentlichen Daten fliessen. Jedes Netzwerkgerät besitzt in der Regel eine eigene Control Plane und muss deswegen einzeln konfiguriert werden. Die Idee hinter SDN ist nun, die Control Plane zu zentralisieren. Erst Konzepte stammen so etwa aus dem Jahr 2005 aus den USA. Ein zentraler Controller kann wesentlich 'intelligentere' Entscheidungen treffen, da er den Zustand des Gesamtnetzwerkes kennt. Über ein Steuerprotokoll kann er dann den Geräten Anweisungen geben, welche Pakete über welchen Pfad weiterzuleiten sind. Damit sind wesentlich komplexere Entscheidungen möglich und auch das schnelle Umleiten von Verkehr ist möglich. Das momentan marktführende Protokoll heisst OpenFlow und und wird von der Open Networking Foundation weiterentwickelt. Das wirklich interessante dabei ist, das in den neueren OpenFlow Versionen die Trennung der ISO-Schichten 2 - 4 eigentlich aufgeweicht wird und auch dies dazu beiträgt, dass durch komplexere Entscheidungen möglich sind. Die Controller erlauben es, eigene Programme über ein Programmier-Interface einzuklinken und damit kann sich der Netzwerkadministrator vom statischen Netzwerk der Vergangenheit verabschieden und das Netzwerk wirklich programmieren. Das Buch soll nach einer Einführung in die Theorie, die sich aber auf ein Kapitel SDN allgemein (viele Hersteller verkaufen unter SDN nur eine leicht flexiblere Konfigurierbarkeit Ihrer Komponenten) und einem Kapitel, welches den OpenFlow Standard erklärt (in seinen verschiedenen Versionen) dem Leser das Thema praktisch näherbringen. Dazu wird gezeigt, wie nur durch das 'einschieben' von Flows Regeln auf OpenFlow fähige Geräte gebracht werden können. Ein Kapitel wird sich mit den Möglichkeiten bzw. Limitierungen tatsächlich OpenFlow fähiger Geräte beschäftigen. Und schliesslich führen wir in die APIs der beiden Controller Floodlight und OpenDayLight ein, damit der Leser danach seine eigenen Ideen mit diesen APIs umsetzen kann, um das eigene Netzwerk zu Programmieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
IX kompakt 4/2013 - IPv6-Leitfaden
11,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Nichts geht im Internet ohne IP-Adresse. Seit der herkömmliche IPv4-Adressvorrat erschöpft ist, kommt allmählich Schwung in die Umsetzung der Nachfolgeversion IPv6. Obwohl das neue Internetprotokoll mehr zu bieten hat als einen praktisch unbegrenzten Adressraum, besteht immer noch ein grosser Nachholbedarf bei Anwendern und Anbietern. Das Sonderheft 'iX Kompakt IPv6-Leitfaden' beleuchtet die Einführung des neuen Protokolls unter vier Aspekten: - Planung und Organisation IPv6 bedeutet nicht nur eine Pflichtaufgabe mehr, sondern bietet die einmalige Chance, endlich die Schwächen der bisher nicht immer kontrolliert gewachsenen IT-Infrastruktur zu beheben. - Recht und Datenschutz Das Bewahren der Anonymität ist angesichts heutiger Überwachungsgefahren eine besondere Herausforderung. Neuartige IP-Adressen und eine vereinfachte Netzstruktur erfordern neue juristische Einschätzungen, ob und wie Provider und Inhalteanbieter Anwenderdaten erheben und speichern dürfen. - Netzsicherheit Im schier unendlichen IPv6-Adressraum lassen sich die eigenen Infrastrukturkomponenten nur scheinbar leicht vor Angreifern verstecken. Worauf es jetzt beim Einrichten der Security-Produkte und beim Netzwerkmonitoring ankommt. - Praktischer Einsatz Erfahrungsberichte, Praxistipps und aktuelle Statistiken vom IPv6-Einsatz runden den iX-Leitfaden ab. Zielgruppe: IT-Leiter, Netz- und Systemadministratoren, Consultants, Informatik-Studenten

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Methodische Aufbereitung von Entwicklungsumgebu...
44,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen eines Informatikstudiums bleibt es nicht aus, dass sich die Studierenden mit einer oder mehreren Programmiersprachen auseinandersetzen müssen. Die Vielfalt verfügbarer Programmiersprachen ist zu gross, um alle diese Sprachen im Lauf des Studiums abhandeln zu können. Damit das zu vermittelnde Faktenwissen nicht zu umfangreich wird, kann im Rahmen eines Informatikstudiums nur auf wenige Sprachen, einzelne Betriebssysteme und Entwicklungsumgebungen eingegangen werden. Diese Diplomarbeit soll einen Einstieg in die Programmiersprache C# bieten. Nach einer grundlegenden Einführung werden exemplarisch einige Techniken demonstriert, mit deren Hilfe verteilte Systeme für die .Net-Plattform erstellt werden können. Im Verlauf der Diplomarbeit werden Client-Server-Anwendungen unter Verwendung der folgenden Techniken erstellt: - Socket-Programmierung. - .Net Remoting. - Webservices. Die dabei entstehenden Quellcodes werden analysiert und genau beschrieben, so dass diese auch auf andere Anwendungsgebiete übertragen werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis 1.Einführung1 2.Installation der Entwicklungsumgebung2 2.1Internet Informationsdienste3 2.2Installation von Visual Studio4 3.Grundlagen der Sprache C#7 3.1Aufbau eines C#-Programmes: Hello World!7 3.2Datentypen8 3.2.1Integrierte Datentypen9 3.2.2Komplexe Datentypen10 3.3Klassen10 3.3.1Modifizierer11 3.3.2Attribute11 3.3.3Methoden11 3.3.4Konstruktor13 3.3.5Destruktor13 3.3.6Eigenschaften13 3.3.7Delegaten13 3.3.8Vererbung14 3.3.9Konstanten15 3.3.10Variablen15 3.4Namensräume15 3.5Kontrollstrukturen16 3.5.1bedingte Verzweigung17 3.5.2Schleifen18 3.5.3Kommentare20 3.6Exceptions21 3.7Ausgewählte Klassen23 3.7.1Strings23 3.7.2Arrays27 3.7.3Datums- und Zeitfunktionen31 3.7.4Dateizugriff33 4.Erstellung eines verteilten Client-Server-Systems in C#36 4.1Client-Server-Verbindung über Sockets37 4.1.1allgemeine Beschreibung37 4.1.2Server-Anwendung38 4.1.3Client-Anwendung43 4.2Client-Server-Verbindung durch .Net Remoting47 4.2.1allgemeine Beschreibung47 4.2.2Klassenbibliothek49 4.2.3Server-Anwendung51 4.2.4Client-Anwendung54 4.3Client-Server-Verbindung über Webservices57 4.3.1allgemeine Beschreibung57 4.3.2Webservice58 4.3.3Client-Anwendung61 5.Ausblick65 Anhang 1.Wichtige Datentypen66 Anhang 2.Beispielklassen67 Anhang 3.Namensräume74 Anhang 4.Server-Anwendung über Sockets76 Anhang 5.Client-Anwendung über Sockets79 Anhang 6.Remoting Klassenbibliothek81 Anhang 7.Server-Anwendung über Remoting82 Anhang 8.Client-Anwendung über Remoting83 Anhang 9.Webservice85 Anhang 10.Anwendung eines Webservices in einem Client-Programm86 Anhang 11.Datenübergabe beim Funktionsaufruf über SOAP88 Anhang 12.Aufruf eines Webservices durch eine ASPX-Seite90 Literaturverzeichnis91 Eidesstattliche Erklärung93 Textprobe:Textprobe: Kapitel 4., Erstellung eines verteilten Client-Server-Systems in C#Funktionsweise: Durch die Verwendung eines Client-Server-Systems können mehrere Ziele verfolgt werden. So wird es beispielsweise möglich, von mehreren Arbeitsplätzen auf gemeinsame Daten zuzugreifen. Mehrere Mitarbeiter einer Abteilung oder eines Büros können sich die Nutzung von Geräten, z. B. Netzwerkdruckern, teilen, oder die Rechenleistung eines hochwertigen Servers wird für unterschiedlichste Aufgaben zur Verfügung gestellt. Da sehr viele Netzwerke, unter anderem das Internet, auf der TCP/IP-Protokollfamilie basieren, werden hier nun entsprechende Techniken vorgestellt und beschrieben, wie mit Hilfe des .NET-Frameworks verteilte Anwendungen erstellt werden können. Alle Beispielprogramme werden als Konsolenanwendungen erstellt, um diese möglichst einfach zu halten. Die Funktionsweisen und Techniken sind in grafischen Oberflächen vergleichbar anzuwenden. Damit die einzelnen Techniken vergleichbar sind, wird ein Echo-Server in drei Varianten erstellt, der einen Text vom Client empfängt, alle Kleinbuchstaben in Grossbuchstaben umwandelt und das Ergebnis an den Client zurücksendet. Die drei Varianten arbeiten dabei einmal mit Sockets, mit Remoting-Klassen und schliesslich als Webservice. Kapitel 4.1: Ein TCP/IP-Socket besteht aus einer IP-Adresse und

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot